Aktuelles rund um die SP Baselland
- 22. April 2012
- Silvio Tondi im Gemeinderat!
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Erfolg bei der Nachwahl in Reinach. Silvio Tondi schafft den Sprung in den Gemeinderat. Dort ist die SP nun mit Gemeindepräsident Urs Hintermann, sowie mit Bianca Maag und Silvio Tondi vertreten. Wir gratulieren zu diesem guten Ergebnis!
Silvio Tondi ist auf Facebook zu finden - und hier geht's zu seiner Website.
- 21. April 2012
- Nein zum Belastungs-Rahmengesetz und zum Abbau des Service Public
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Die SP Baselland hat am 21. April an ihrer Geschäftsdelegierten-Versammlung in Niederdorf einstimmig gegen das Entlastungsrahmengesetz Stellung bezogen. Deutlich abgelehnt wurde auch die Abschaffung der Amtsnotariate und der Abbau des Service Public bei den Bezirksschreibereien. Einzig die geplante Neuorganisation der Gerichte fand Zustimmung. Bei den Wahlen der Parteiorgane wurden die beiden Vizepräsidien prominent neu besetzt.
Die Geschäftsdelegiertenversammlung der SP Baselland stand unter dem Zeichen der Abstimmungen vom 17. Juni. Im Vordergrund stehen die Vorlagen im Zusammenhang mit dem Baselbieter Sparpaket.
Mehr Informationen zum Sparpaket BL
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- 20. April 2012
- Landrat empfiehlt 'JA' zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung
Die SP Baselland nimmt mit grosser Genugtuung vom Landrats-Entscheid Kenntnis, welcher die Zustimmung zur SP Initiative ‚Abschaffung der Pauschalbesteuerung’ empfiehlt.
Mit 42 zu 37 Stimmen votierte das Kantonsparlament am 19.4. für ein JA zur Initiative. Nach der erfolgreichen Einreichung der Initiative ist diese Zustimmung im Landrat ein weiterer wichtiger Schritt für mehr Steuergerechtigkeit im Kanton Baselland. Mit der formulierten Volksinitiative setzt sich die SP Baselland dafür ein, dass auch im Baselbiet die ungerechten und verfassungswidrigen Steuerprivilegien endlich abgeschafft werden. Die Initiative wurde 2011 eingereicht und kommt wahrscheinlich im September 2012 zur Abstimmung vors Volk.
- 11. März 2012
- Familien müssen weiter warten
Das Baselbiet hat am 11. März 2012 mit knappem Mehr das Gesetz für familienergänzende Betreuung abgelehnt. Eltern und Kinder, aber auch die Arbeitgeber müssen weiter darau warten, dass Gemeinden und Kanton dafür sorgen, dass genügend Krippenplätze finanziert und Institutionen geschaffen werden, damit Beruf und Familie besser vereinbar werden.
Eine äusserst knappe Mehrheit von 51.3 % hat das FEB-Gesetz abgelehnt. Klarer sah es bei der Auslagerung des Spitals aus, die von über 64 Prozent angenommen worden ist.
Medienmitteilung zu den Abstimmungen vom 11. März 2012
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- 25. Januar 2012
- Familienergänzende Betreuung - JA
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Das Baselbiet soll so kinderfreundlich sein wie familienfreundlich. Eltern müssen Beruf und Familie vereinbaren können. Möglich ist das nur, wenn – während der Arbeitszeit – die familienergänzende Betreuung sicher gestellt und gefördert wird. Deshalb braucht es das Gesetz für die familienergänzende Betreuung (FEB-Gesetz).
Das FEB-Gesetz verpflichtet die Gemeinden, Eltern, die einen Betreuungsplatz für ihr Kind brauchen, finanziell zu unterstützen.
Medienmitteilung des Komitees "Ja zur familienergänzenden Betreuung im Baselbiet"
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- 25. Januar 2012
- Polizeigesetz: Mehr Kompetenzen für die Gemeinden
Die SP Baselland begrüsst in ihrer Stellungnahme zur Revision des Polizeigesetzes im Baselbiet, dass die Versuche, die Gemeindepolizeien faktisch abzuschaffen, aufgegeben worden sind. Den Gemeinden werden mehr Kompetenzen eingeräumt. Diese sollen aber auch auf die Kontrolle des fahrenden Verkehrs auf Kantonsstrassen ausgeweitet werden.
Medienmitteilung zum neuen Polizeigesetz
Vernehmlassung der SP Baselland zum Polizeigesetz
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- 25. Januar 2012
- Ja zum FEB-Gesetz - Ja zur Spitalauslagerung
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Die SP Baselland hat am 25. Januar an ihrer Delegiertenversammlung in Zwingen die Parolen zu den Abstimmungen vom 11. März gefasst. Im Vordergrund standen die kantonalen Vorlagen. Ein klares Ja gab es für das Gesetz über die familienergänzende Betreuung. Ein knappes, überraschendes Ja wurde zur Spitalauslagerung beschlossen. Bei den nationalen Vorlagen gab es vier Ja und ein Nein zur Bauspar-Initiative.
Die Förderung der familienergänzenden Betreuung im Vorschulbereich ist ein altes Anliegen der SP. Das vor 13 Jahren (!) mit einer SP-Motion angestossene Gesetz verpflichtet alle Gemeinden, ein entsprechendes Angebot zu machen und ist – endlich – ein Schritt nach vorn.
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- 25. Januar 2012
- BS und BL: Gemeinsame Spitalplanung - subito!
Die SP-Fraktionen des Grossen Rats und des Landrats haben an einer gemeinsamen Fraktionssitzung die in den Direktionen Conti und Zwick festgefahrene Spitalplanung aufgegriffen. Bevor es zu spät ist, müssen nun endlich Entscheidungen herbeigeführt werden. Wenn die zuständigen Regierungsräte keinen Weg finden, müssen die Parlamente das Heft in die Hand nehmen. Deshalb verlangen die SP-Fraktionen eine gemeinsame Sitzung der beiden Gesundheitskommissionen.
An einer gemeinsamen Fraktionssitzung haben die SP Fraktionen des Landrates Baselland und des Grossen Rates Basel-Stadt beschlossen, die Planung eines gemeinsamen Geriatriespitals energisch voranzutreiben.
Medienmitteilung der Grossrats- und der Landratsfraktion
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- 18. Januar 2012
- Novartis - Widerstand lohnt sich!
Die SP Baselland begrüsst den Entscheid von Novartis, auf die Schliessung des Werks in Nyon zu verzichten und den Stellenabbau in Basel nicht in dem Mass durchzuziehen, wie er angekündigt worden war. Der Widerstand gegen die drakonischen Entlassungsmassnahmen hat sich gelohnt.
Mit Erleichterung nehmen die SP Baselland und die SP Basel-Stadt vom Entscheid der Novartis Kenntnis, auf die Schliessung des Werks in Nyon zu verzichten und den geplanten Stellenabbau in Basel zu reduzieren. Für den Werkplatz Schweiz und die Standorte in Nyon und Basel sind das gute Nachrichten. Dem entschiedenen Widerstand der Gewerkschaften und der Politik ist es zu verdanken, dass das Schlimmste verhindert werden konnte. Im Rahmen des Konsultationsverfahrens begleitet von einer Petition mit 16‘000 Unterschriften ist es den Arbeitnehmerverbänden weitgehend gelungen, Novartis vom Erhalt der Arbeitsplätze zu überzeugen. Auf politischer Ebene haben die Gründung des Komitees Stopp Stellenabbau sowie zahlreiche Verhandlungen und Gespräche zur Entspannung der Situation beigetragen. Auch eine Delegation der SP Baselland und der SP Basel-Stadt hat sich kurz vor Weihnachten mit Pascal Brenneisen, dem neuen Leiter von Novartis Schweiz, getroffen. Einen besonderen Dank geht an die Basler SP-Regierungsmitglieder Christoph Brutschin und Eva Herzog, welche die Verhandlungen geprägt und einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion des Stellenabbaus in Basel beigetragen haben.Die SP Baselland und die SP Basel-Stadt sind sich aber sehr wohl bewusst, dass die Kompromisse teuer erkauft werden mussten. Die Arbeitnehmenden werden zum Teil mehr arbeiten und gleichzeitig auf Lohnerhöhungen verzichten müssen. Und in Basel stehen noch immer 250 Stellen vor dem Abbau. Die SP Baselland und die SP Basel-Stadt fordern die Novartis deshalb auf, alles zu unternehmen und in weiteren Gesprächen mit den Sozialparternern und Gewerkschaften nach Wegen zu suchen, um die Zahl der Kündigungen weiter zu minimieren. Nach dem Rekordergebnis vom Oktober letzten Jahres und dem immer wieder bekräftigten Bekenntnis zum Standort Basel muss das möglich sein.
- 8. Januar 2012
- Ein gutes 2012! Auftakt in Muttenz
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"Für alle statt für wenige" ist auch im neuen Jahr unser Motto. Wir wünschen allen ein erfolgreiches 2012!
Gerne empfehlen wir zum Jahresauftakt das traditionelle Dreikönigstreffen der SP Muttenz am Sonntag, 8. Januar, mit dem Schriftsteller Charles Lewinsky als Gast.
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