Wahlplattform der SP Liestal 2012 - 2016
Für alle statt für wenige
Wahlplattform der SP Liestal 2012 - 2016
Dafür setzen wir uns ein!
Quartiere fördern! Das Zentrum und alle Quartiere sind wichtig!
- Quartiertreffpunkte für alle Generationen schaffen und ausbauen!
Persönlicher Kontakt in den Quartieren fördert den Zusammenhalt und das Sicherheitsgefühl. Wir fordern generationenübergreifende Treffpunkte und Zentren in den Quartieren. - Zentrum und Quartiere verbinden!
Wir fordern sichere Fussgänger- und Velowege in ganz Liestal. Das Zentrum und die Sport- und Freizeitanlagen müssen mit allen Verkehrsmitteln gut und sicher erreichbar sein.
Familienergänzende Tagesstrukturen jetzt!
- Das Angebot der Kinderbetreuung muss unbedingt jetzt ausgebaut werden.
Damit Familien Kinderbetreuung sowie Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten besser vereinbaren können, sind sie auf ein flexibel nutzbares Angebot angewiesen. Die Betreuung in den unterrichtsfreien Stunden unter der Woche und in den Schulferien soll gesichert sein.
Endlich ein anständiger Bahnhof für Liestal!
- Druck machen auf die SBB!
Mehr als 15'000 Menschen benutzen täglich den Bahnhof Liestal. Für eine solche Frequenz ist die Infrastruktur unseres Bahnhofs jämmerlich. Stadt- und Kantonsbehörden müssen Druck auf die SBB ausüben, damit Liestal endlich einen kundenfreundlichen Bahnhof erhält. Das trägt auch zum Sicherheitsgefühl bei. - Rampen statt Treppen!
Wir fordern treppenfreie und hindernisfreie Zugänge zu den Geleisen und mehr Platz und Sicherheit für die grossen Menschenströme am Abend und am Morgen. - Überdachung von Bus- und Zugperrons!
Zug- und Buspassagiere dürfen nicht länger im Regen stehen gelassen werden.
Gesunde Finanzsituation nutzen!
- Infrastruktur nicht verlottern lassen!
Der Preis des Geldschuldenabbaus ist der schlechte Zustand von Schulhäusern und Strassen in den Quartieren und der Rathausstrasse. Das bedeutet Wertverlust und Energieverschleuderung. Darum sind die aufgeschobenen Renovationen zügig in Angriff zu nehmen. - Steuern senken als mittelfristiges Ziel!
Steuersenkung ist nicht Selbstzweck. Gefragte Dienstleistungen und die Qualität der Infrastruktur dürfen ihr nicht geopfert werden. Die vorhandenen Steuermittel sind sorgfältig und im Interesse von allen statt von wenigen einzusetzen.
Mehr Informationen zu den Gemeindewahlen vom 11. März 2012:
>>> Marianne Quensel und Franz Kaufmann in den Stadtrat
>>> Liste 2: Die Kandidatinnen und Kandidaten




