Texte von Mitgliedern der SP Baselland

  • 28.01.2020 | Samira Marti
    Der Schutz der Würde des Menschen ist ein Grundrecht. Hass und Hetze gegen sexuelle Minderheiten stellen einen Angriff auf deren Menschenwürde dar. Weiter
  • 23.01.2020 | Roger Boerlin
    Bilanz nach dem ersten halben Jahr der neuen Legislatur: Vorstoss zur Überbrückungsrente überwiesen und Anlaufstelle für Migrantinnen und Migranten gerettet. In der Klimapolitik geht's aber nicht vorwärts. Weiter
  • 23.01.2020 | Jan Kirchmayr
    In der heutigen Zeit, in der es von Hasskommentaren im Netz strotzt, ist eine Anpassung der Strafnorm dringend nötig. Weiter
  • 16.01.2020 | Sandra Strüby-Schaub
    Job-Sharing auf der Ombudsstelle, Energie- und Kulturpolitik - und immer wieder: Das Läufelfingerli. Weiter
  • 06.12.2019 | Thomas Noack
    Schafen der Rechtsgrundlage für eine regionale Raumplanung. Weiter
  • 29.11.2019 | Albert Braun
    Zum Artikel "Nach den Ständeratswahlen: Doppelter linker Haken" in der bz vom 26. November 2019 Weiter
  • 28.11.2019 | Mirjam Würth
    Spitalpolitik, Cyperkriminalität, Fluglärmbericht und Chancengerechtigkeit in der Bildung Weiter
  • 14.11.2019 | Ernst Schürch Magnin
    Verbale Entgleisungen deuten in der Regel auf einen Mangel an Argumenten hin. Weiter
  • 14.11.2019 | Werner Strüby
    Das überrissene Steuersenkungspaket beschert dem Baselbiet ein Finanzloch von 61 Millionen Franken. Die Vernachlässigung der Infrastruktur wie Schulhäuser, geschlossene Sportplätze und Abbau beim öffentlichen Verkehr sind absehbar. Weiter
  • 12.11.2019 | Albert Braun
    Das Geld wird bei der Bildung und im Gesundheitswesen fehlen. Weiter
  • 11.11.2019 | Jan Kirchmayr
    Fünfmal hat die Oberwiler Gemeindeversammlung den Bau der Langmattstrasse abgelehnt. Das Projekt gegen den Willen der betroffenen Gemeinde ist undemokratisch. Weiter
  • 04.11.2019 | Urs Roth
    Weil eine inhaltliche Diskussion zur Sozialhilfe-Kürzungs-Absicht nicht möglich war, zog SP-Fraktionspräsidentin Miriam Locher ihre Motion zurück. Weiter
  • 01.11.2019 | Ernst Schürch Magnin
    Ein Unternehmenssteuersatz von 14% wurde von der Bevölkerung 2017 abgelehnt. Es erscheint ziemlich dreist und auch uneinsichtig, wenn nun mit 13,45% sogar einen noch tieferen Steuersatz festlegt werden soll. Weiter
  • 31.10.2019 | Thomas Thurnherr
    Seltsames passiert im Baselbiet. Vergleichen wir die Steuern von Bevölkerung und Wirtschaft seit der Jahrtausendwende, so stiegen die Steuern für Menschen wie Sie und ich deutlich an, diejenigen für die Unternehmen hingegen nahmen eher ab. Weiter
  • 24.10.2019 | Urs Kaufmann
    In der zweiten Lesung muss der Landrat noch einmal über die Bücher, welcher Prämienansatz der relevante ist. Weiter