Texte von Mitgliedern der SP Baselland

  • 09.11.2018 | Thomas Thurnherr
    Werden inskünftig bei Annahme der Initiative maximal 10% des Einkommens für Krankenkassenprämien aufgewendet, so liegt in Baselland der heutige Durchschnitt bei 15%, oft sogar deutlich darüber. Weiter
  • 08.11.2018 | Sandra Strüby-Schaub
    Nach der Debatte zum kantonalen Richtplan (KRIP) und zur Herzstück-Resolution befand ich mich in einer für mich neuen Situation. Weiter
  • 08.11.2018 | Jan Kirchmayr
    Schweizweit zählt das Baselbiet zu den Kantonen mit den höchsten Krankenkassenprämien. Weiter
  • 08.11.2018 | Jonas Eggmann
    Mit der Prämien-Initiative haben wir alle nicht nur mehr Geld im Portemonnaie, auch die Gemeinden profitieren finanziell davon. Weiter
  • 06.11.2018 | Lucia Mikeler Knaack
    Das Versprechen von 1996 soll zumindest annähernd eingelöst werden. Weiter
  • 05.11.2018 | Kathrin Schweizer
    Die Prämien-Initiative bringt reale Entlastung für jene, die am meisten unter der Kopfprämie der Krankenkassen leiden: die tiefen Einkommen, die Familien und der Mittelstand. Sie funktioniert keineswegs nach dem Giesskannenprinzip, wie dies fälschlicherweise unterstellt wird. Weiter
  • 05.11.2018 | Urs Roth
    Das Baselbiet braucht eine sozial ausgewogene Gestaltung der Prämienverbilligungen. Dafür braucht es die Prämien-Initiative, die - anders als CVP-Fraktionspräsident Felix Keller behauptet - den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Weiter
  • 05.11.2018 | Albert Braun
    Ursprünglich war das Ziel, dass die Krankenkassenprämien 8 Prozent des Einkommens nicht übersteigen dürfen. Heute erreicht dieser Anteil oft 15 Prozent und mehr. Weiter
  • 02.11.2018 | Urs Kaufmann
    Die Versuche einer weiteren steuerlichen Privilegierung der HauseigentümerInnen ging schon einmal gründlich schief. Ausserdem: Durch eine verstärkte Energieförderstrategie können die Baselbieter Hauseigentümer deutlich mehr profitieren. Weiter
  • 01.11.2018 | Linard Candreia
    Von Zeit zu Zeit suche ich bewusst den Kontakt mit anderen Parteien um Neues zu erfahren, den politischen Wind zu spüren. Weiter
  • 01.11.2018 | Adil Koller
    Die SVP will den überstaatlichen Schutz der Menschenrechte nicht. Weiter
  • 01.11.2018 | Sandra Strüby
    Wie beschämend: Die Wählerschaft wird bewusst in die Irre geführt. Weiter
  • 30.10.2018 | Bianca Maag-Streit
    Die regionale Zusammenarbeit von Gemeinden liegt nicht erst in ferner Zukunft, sie ist bereits Realität. Beispiele sind das Altersbetreuungs- und Pflegegesetz oder der Beschluss über die regional abgestimmte Raumplanung. Weiter
  • 25.10.2018 | Roman Brunner
    Die Regierung löst die sinnfreie Verknüpfung der Kulturpartnerschaft mit der Finanzierung der Universität Basel auf. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Beitrag von Baselland an die Zentrumsfunktion, die Basel wahrnimmt, nach wie vor zu gering ist. Weiter
  • 25.10.2018 | Adil Koller
    Die Prämien sind bei uns seit 2010 um 32 Prozent gestiegen. Gleichzeitig haben meisten Löhne stagniert. Ausserdem hat die Regierung im gleich Zeitraum die Prämienverbilligungen zusammengestrichen. Weiter