An der heutigen Delegiertenversammlung hat die SP Baselland das Fort-schrittsprogramm für die kantonalen Wahlen 2023 verabschiedet. Zudem wurden 90 Kandidierende für die Landratswahlen nominiert. Dies sind zwei wichtige Schritte auf dem Weg hin zu einem fortschrittlichen Baselbiet.

Dank dem engagierten Einsatz der SP-Fraktion im Landrat sowie der Regierungsrätin Kathrin Schweizer konnte die SP im Vergleich zur letzten Legislatur, als die Partei aus der Opposition heraus politisieren musste, einiges erreichen. Trotzdem hat die weiterhin bestehende rechte Mehrheit den sozialen Fortschritt in zahlreichen Themen gebremst - sei dies beim Klima, der Gleichstellung, der Gesundheit, der Bildung oder der sozialen Sicherheit. «Mit dem vorliegenden Fortschrittsprogramm skizziert die SP Baselland ihre konkreten Vorstellungen, wie ein fortschrittlicheres Baselbiet aussieht.» So Parteipräsidentin Miriam Locher dazu. Im Fortschrittsprogramm werden 15 politische und gesellschaftliche Themenfelder dargestellt. In jedem Kapitel wird die Ausgangslage beschrieben, es werden die Grundsätze, Werte und Ziele aus sozialdemokratischer Sicht skizziert. Und für jeden Themenblock werden Forderungen aufgestellt, die die SP in den nächsten vier Jahren durchsetzen möchte.

Damit dies gelingt, braucht es mehr SP in der Regierung und im Parlament. Für den Regierungsrat hat die SP Baselland bereits im Juni Kathrin Schweizer und Thomas Noack nominiert. An der heutigen Delegiertenversammlung wurden 90 bestens vernetzte und gut qualifizierte Kandidierende für den Landrat nominiert. Die SP Baselland tritt in allen 12 Wahlkreisen mit hochkarätig besetzten und vollen Listen an. Die eigenen Vorgaben, zu mindestens 40% Frauen und zu mindestens 30% Menschen unter 30 Jahren auf den Listen zu haben, wurden übertroffen.

 

Auskunft erteilt:
Miriam Locher, Präsidentin SP BL                    076 445 07 22

20. Aug 2022