Der Klimawandel bedroht unsere Zukunft, die herrschenden Ungleichheiten schwächen den sozialen Zusammenhalt und die Gesundheitskosten setzen die Menschen unter Druck. Die mehr als 1500 persönlichen Gespräche an der Haustüre im ganzen Kanton haben der SP bestätigt, was die grossen Sorgen der BaselbieterInnen sind. Mit ihren politischen Anliegen und Forderungen setzen die Nationalratskandidierenden genau dort an.

„Die SP spricht mit den Menschen, nicht über sie“, erklärt Parteipräsident Adil Koller an der Medienkonferenz das Prinzip der umfangreichen Quartierumfragen, welche die SP Baselland im Frühsommer durchgeführt hat. Rund 100 AktivistInnen haben über 1500 persönliche Gespräche an der Haustüre geführt. Die Menschen haben das Interesse der Partei an ihren Anliegen sehr geschätzt. Die SP wurde in ihren thematischen Schwerpunkten bestätigt: Klima, Gesundheit, Gleichstellung und gute Arbeit für alle sind die drängenden Themen. Genau da setzt die Politik der SP an. Damit es vorwärts gehen kann, braucht es bei den Wahlen einen Linksrutsch. Dafür steht die Liste 2 der SP Baselland ein.

Samira Marti, bisher: Die Ziefenerin hat als amtierende Nationalrätin bereits wichtige Vorstösse insbesondere auch zur Klimapolitik gemacht. Sie benennt die Klimaerhitzung als grösste Herausforderung ihrer Generation und zeigt auf, welche Rolle der Finanzmarkt in der Umwelt- und Klimapolitik spielt.

Eric Nussbaumer, bisher – und Ständeratskandidat: Damit unser Kontinent den dringenden Herausforderungen in der Umwelt- und Energiepolitik wirkungsvoll begegnen kann, ist eine gute regionale Zusammenarbeit unabdingbar. Eric Nussbaumer will das Baselbiet auch im Ständerat mit dem Blick auf das ganze Dreiland vertreten.

Sabine Asprion: Die Raumplanung spielt in der Gestaltung der Zukunft eine tragende Rolle. Es gilt, die Landschaft und die Biodiversität zu schützen und gleichzeitig eine hohe Lebensqualität mit Naherholungsangeboten sicherzustellen. Die Laufener Stadträtin erläutert ihre Ansprüche an eine umfassende Planung.

Andreas Bammatter: Das Zusammenleben von vier Generationen ist eine Herausforderung und gleichzeitig eine grosse Chance. Der Allschwiler Landrat plädiert für ein generationenübergreifendes Miteinander und eine bessere Anerkennung der unverzichtbaren Freiwilligenarbeit.

Désirée Jaun: Die Landrätin und Gemeinderätin aus Birsfelden zeigt die Auswirkungen der steigenden Krankenkassenprämien und Gesundheitskosten auf Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen auf – und wie die SP für Entlastung sorgen will.

Miriam Locher: Einer ihrer politischen Schwerpunkte liegt auch im Landrat bei der Gleichstellungspolitik. Die Fraktionspräsidentin aus Münchenstein setzt sich ein für gerechte Chancen unabhängig von sozialer und wirtschaftlicher Herkunft – und unabhängig von der sexuellen Orientierung eines Menschen.

Sandra Strüby-Schaub: Die Landrätin aus Buckten zeigt in ihrem Statement auf, wie wichtig es ist, die Interessen den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht zu vernachlässigen. Die Arbeitsrealität ist einem rasanten Wandel unterworfen, der auch Anpassungen nötig macht – im Interesse der Produktivität und der Gesundheit.

13. Aug 2019