Die SP Baselland hat ihr Ziel, den aktivsten Wahlkampf ihrer Geschichte zu führen, klar erreicht und sogar übertroffen: Insgesamt wurden über 15’000 Gespräche mit Wählerinnen und Wählern am Telefon geführt – ursprüngliches Ziel waren 10‘000 Gespräche. Ganz bewusst setzte die SP konsequent auf das persönliche Gespräch, denn die SP redet mit den Menschen und nicht über sie. Insgesamt engagierten sich im ganzen Kanton in den letzten drei Wochen über 500 Aktivistinnen und Aktivisten an über 60 Anlässen für ein Baselbiet mit Zukunft statt Abbau.

Im Gegensatz zu den bürgerlichen Parteien und der Wirtschaftskammer hat die SP keine Millionen, um das ganze Baselbiet mit Plakaten und Werbung vollzupflastern. Dafür hat sie Menschen, die sich mit viel Herzblut für ein Baselbiet mit Zukunft statt Abbau einsetzen. Bereits vor gestern Donnerstag Abend wurde das ursprüngliche Ziel von 10'000 persönlichen Gesprächen erreicht. Insgesamt haben in den letzten drei Wochen 500 SP-Mitglieder und Aktivistinnen und Aktivisten, die nicht Mitglied in der SP sind, an über 60 Anlässen im ganzen Kanton mehr als 15’000 Gespräche mit Wählerinnen und Wählern am Telefon geführt.

In den Gesprächen ist klar geworden, dass die Baselbieter Bevölkerung genug hat von der rechten Abbaupolitik in den letzten vier Jahren. Ein Baselbiet mit guten Schulen, starkem öffentlichen Verkehr, bezahlbaren Prämien, geschützten Lebensräumen und bezahlbarem Wohnraum gibt es nur mit einer gestärkten SP. Unbestritten war zudem der Anspruch der SP, wieder in der Regierung zu vertreten sein, um die Konkordanz wiederherzustellen. Kathrin Schweizer ist dafür als Vize-Gemeinderatspräsidentin von Muttenz die ideale Kandidatin, die auch bei den Bürgerlichen und Parteilosen breit abgestützt ist.

29. Mär 2019